Ganz großes Kino!

Am 29. August 2020 führt das Team der Nachwuchsgewinnung vom Polizeipräsidium Nordhessen eine Informationsveranstaltung in Fritzlar im und auf dem Parkplatz des Cine-Royal Kinos durch. Hierzu werden alle Oberstufenschüler*innen, die Interesse haben, die Bandbreite des Polizeiberufs kennenzulernen, herzlich eingeladen.

Es werden mehrere Stationen angeboten, an denen die Teilnehmer*innen (natürlich immer unter dem Aspekt der Einhaltung des Hygiene-Konzeptes) verschiedene Bereiche der Polizei erleben können.

Das Team der Nachwuchsgewinnung in Zusammenarbeit mit der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung werden die Schülerinnen und Schüler über das Eignungsauswahlverfahren und das Studium informieren und Fragen beantworten.

Es handelt sich bei der Veranstaltung nicht um eine Art Tag der offenen Tür, sondern um eine geschlossene Veranstaltung, zu welcher sich die Teilnehmer
anmelden müssen.

Weitere Informationen und Anmeldung

www.hna.de: Frank Siesenop, Leiter des Schwalmgymnasiums, wechselt ins Staatliche Schulamt

Bye-bye Franky, Au revoir, Tschüss, Alles Gute – das und noch viel mehr ist auf kleinen bunten Zetteln an und um die Tür des Schulleiterbüros im Schwalmgymnasium in Treysa zu lesen. Schulleiter Frank Siesenop wechselt ab August nach Fritzlar.

Frank Siesenop wird die Wünsche als Erinnerungen mitnehmen – wie vieles andere auch, nach 15 Jahren am Schwalmgymnasium, davon acht als Schulleiter. Der Gilserberger wechselt ins Staatlichen Schulamt nach Fritzlar.

Seit 1. Februar 2011, offiziell mit der Amtseinführung 2012, lenkt Siesenop die Geschicke des Gymnasiums: Kaum drei Wochen nach der Pensionierung des früheren Schulleiters Dr. Helmut Bernsmeier musste sich Siesenop der ersten großen Herausforderung stellen – der naturwissenschaftliche Trakt der Schule brannte komplett nieder.
„Zwei Tage war die Schule damals geschlossen, es mussten schnell Lösungen gefunden, Schüler untergebracht werden – unter anderem fand der Unterricht in der Ostergrundschule statt, aber auch im früheren Lager der Firma Ludolph und in Containern“, berichtet der 49-Jährige, der sich mit „seiner Schule“ besonders verbunden fühlt.
In Treysa machte er sein Abitur, kehrte nach dem Studium in den Fächern Mathe, Physik und Informatik und Lehrtätigkeit in Lauterbach 2005 als Oberstudienrat zurück, zunächst als IT-Beauftragter des SG. Der große Brand und Konjunkturprogramme markierten gleichwohl einen Wendepunkt, was der Gesicht der Schule angeht – das hat sich bis heute doch grundlegend verändert.

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Virtuelle Kunstausstellung zur Land Art

Land Art bedeutet so viel wie Erd- oder Landschaftskunst. Dabei wird die Natur oder Umwelt als gestalterisches Mittel betrachtet. Die Beziehung zwischen Mensch und Natur soll dabei vermittelt werden. Es werden Kunstwerke mit Materialien aus der Natur (Blumen, Steine, Stöcker, Eis…) an einem bestimmten Ort in der Natur genutzt und zu einem Kunstwerk gebaut. Diese Kunstwerke bleiben vor Ort und sind der Witterung ausgesetzt, d.h. sie gehen in die Natur zurück. Deshalb werden sie fotografisch oder filmisch dokumentiert. Schüler*innen der Klassen 6a und 6d sowie der Klassen 8a und 8c hatten die Aufgabe, eine fotografische Aufnahme eines selbst gestalteten Kunstwerkes in der Natur zu dokumentieren. Dabei sind viele kreative und unterschiedliche Ideen umgesetzt worden. Eine Auswahl der Aufnahmen sind hier zu sehen. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Corona-Collage

Das ungewöhnlichste Schulhalbjahr unserer Schulzeit neigt sich dem Ende. Wir schauen zurück auf Monate voller neuer Eindrücke, Umstände, Ungewissheiten, Verhaltensweisen, Regeln und und und. Dies alles künstlerisch umzusetzen, gelang einigen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q2 mit der Technik der Collage, die ihre Entstehung und Hochzeit vor etwa 100 Jahren in ähnlich unruhigen Zeiten hatte. Die Kunstkurse von Frau Neiber und Frau Machold zeigen hier exemplarisch einige Arbeitsergebnisse.

Gratulation zum bestandenen Abitur

Die diesjährigen Rahmenbedingungen stellten für unseren Abiturjahrgang eine besondere Herausforderung dar.

Mit den mündlichen Prüfungen haben 79 Abiturientinnen und Abiturienten nun aber erfolgreich auch die letzten Hürden gemeistert. Ihnen allen gratulieren wir zum bestandenen Abitur.

Bedauerlicherweise haben zwei Schülerinnen nicht bestanden. Aufgrund der erreichten Vornoten kann ihnen jedoch der schulische Teil der Fachhochschulreife bescheinigt werden.

Die Abiturdurchschnittsnote liegt in diesem Jahr bei 2,20. 28 Zeugnisse mit einer Eins vor dem Komma sind eindrucksvolle Belege überdurchschnittlicher Leistungen. Hanna Hieronymus, Jakov Kellermann, David Schmidt-Weigand und Alita Strubel erreichten sogar die Traumnote 1,0.

Wir freuen uns mit den Abiturientinnen und Abiturienten, dass es die aktuelle Situation nun doch erlauben wird, die Abiturzeugnisse am Freitagabend im Rahmen einer Verabschiedungsfeier auf dem Schulhof persönlich zu überreichen.

Allen Lehrkräften, den Sekretärinnen, den Reinigungskräften und Schulhausverwaltern sei herzlich für die Einsatzbereitschaft und ihren Beitrag zur erfolgreichen Durchführung der Abiturprüfungen gedankt.